Philosophie...
Kindergarten Regenbogenland
Wir bieten mehr als nur einen Kindergartenplatz

Übergeordnete Qualitätsziele
In Bezug auf unsere vorrangigen Aufgaben und Absichten und im Rahmen unserer Qualitätspolitik finden folgende übergeordneten Qualitätsziele besondere Beachtung:
1.Respektierung der eigenen Persönlichkeit
Jeder Mensch ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen. Dadurch erhält er Würde und Sinn. So wird jedes einzelne Kind von uns als eigenständige Persönlichkeit angenommen und wertgeschätzt. Es erfährt, ich bin gewollt, so wie ich bin.
Im täglichen Miteinander erfahren sie sich als einen wichtigen Teil einer Gemeinschaft und werden so in ihrer Beziehungsfähigkeit unterstützt. Wir gestalten die Beziehungen durch persönliche, liebevolle Zuwendung, wobei auch Grenzen gesetzt werden. So vermitteln wir jedem Kind Sicherheit, Zuversicht und eine positive Lebenseinstellung.
Die liebevoll achtende Wertschätzung der Kinder durch alle Mitarbeiterinnen ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.
Die Fähigkeit der Kinder, Vertrauen zu entwickeln und zu schenken, wird in unserer Einrichtung hoch geachtet.
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Die Selbständigkeit der Kinder ist ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess.
Deshalb ist es neben der geforderten Achtung jedes einzelnen Kindes, unabhängig vom Ansehen der Person, unser vordringliches Anliegen, durch „Hilfe zur Selbsthilfe“ die Persönlichkeit des Kindes zu respektieren und zu fördern. Gemäß ihrer Entwicklung übernehmen sie Mitverantwortung für die Gestaltung des Alltags und Aufgaben für die Gruppe.
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2. Erziehung, Bildung und Betreuung
Während der Kindergartenzeit ist jedes Kind einer Gruppe und ihren Erzieherinnen zugeordnet. Durch unsere offene Arbeit hat das Kind aber auch die Möglichkeit die Spielmöglichkeiten der anderen Gruppe zu wählen. Die Bedürfnisse der Kinder nach Bildung und Erziehung, insbesondere nach
• Sicherheit, Verlässlichkeit, Geborgenheit und sozialen Beziehungen in der Einrichtung,
• altersgemäßer Kommunikation mit gleichaltrigen und erwachsenen Bezugspersonen,
• Freiheit, Selbständigkeit, Anpassungsfähigkeit, Kritikfähigkeit und
• zeitgemäßer pädagogischer Betreuung auf neuestem Stand,
stehen im Zentrum unserer Bemühungen.
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Wir schaffen Raum, Zeit und Anregung für Bewegung, Ruhe und Erholung, Ausdruck von Gefühlen und Interessen, künstlerisch-gestaltendem Ausdruck, Musikalität, Sprache und Denkentwicklung und wir lassen Freiräume zum Spielen, Lachen, Träumen und Traurigsein
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2.1 Sprache
In Kinderkonferenzen formulieren die Kinder ihre Wünsche und Empfindungen. Diese fließen in eine ganzheitliche Frühförderung mit ein. Dafür ist jedoch eine gute Sprachentwicklung Voraussetzung. Durch eine gezielte, ganzheitliche Förderung, die an den individuellen Fähig- und Fertigkeiten ansetzt, ist die Entwicklung der Sprache ein Schwerpunkt der Einrichtung. Sprache sind Zeichen und Signale, die mit unseren Sinnesorganen produziert und aufgenommen werden. Sie ist der Schlüssel zur Welt und ermöglicht, uns in soziale Gefüge zu integrieren. Bei uns lernen die Kinder, sich angemessen auszudrücken, den Gegenüber ausreden zu lassen, ihm zuzuhören und gegebenenfalls nachzufragen. Durch den Einsatz von Büchern, Geschichten und Liedern, werden Begriffe vermittelt, der Wortschatz erweitert und der Einsatz der richtigen Wortwahl geübt. Ferner werden in Sprach-, Finger- und Rollenspielen die Spontansprache (Stimulieren der Sprechfreude), der Ausdruck (Grammatik und Satzstrukturen) und die Aussprache angeregt und gefördert. Ferner fördern wir die Lust und die Neugier zum Erlernen der englischen Sprache.
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Im Rahmen dieser Sprachförderung werden die Kinder, die beim Test Delfin 4 Sprachauffälligkeiten zeigen in Einzelförderung oder in Kleingruppen, individuell und differenziert gefördert.
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2.2 Bewegung
Durch Lernen über Wahrnehmen und Sich-Bewegen werden zunehmend die Fähigkeiten erworben, sich mit uns selbst, mit unserer gegenständlichen und mit unserer sozialen Umwelt kritisch auseinander zusetzen und entsprechend unserer individuellen Möglichkeiten zu handeln.
Darum bieten wir den Kindern täglich die Gelegenheit, sich zu bewegen.
Sei es bei geplanten oder offenen Angeboten in der Turnhalle, auf dem Spielplatz, oder bei Exkursionen in den schnell zu erreichenden Wald oder Sportplatz.
Zusätzlich bieten wir spezielle psychomotorische Fördereinheiten an. In der Psychomotorik wird der enge Zusammenhang von Wahrnehmung, Erleben, Bewegen und Handeln betont. Bewegung wird deshalb nicht allein auf den Körper bezogen betrachtet, sie bringt die Gesamtpersönlichkeit zum Ausdruck.
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Mit unseren Bewegungs-konzepten und kreativen Spielideen bewegen wir die kindliche Fantasie. Psycho-motorik will Mut machen – wir geben den Kindern dafür Raum und Zeit.
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2.3 Kinder von 1 – 3 Jahren
Einige der Kindergartenplätze stellen wir auch Kindern unter 3 Jahren zur Verfügung. Damit sie und damit verbunden auch ihre Eltern, sich sicher und geborgen in unserer Einrichtung fühlen, bieten wir jedem Kind:
- Individuelle Betreuung, Anregung und Sozialkontakte mit Kindergartenkindern
- Variable Essenszeiten und altersentsprechende, vitaminreiche Mahlzeiten
- Liebevolle Zuwendung bei der Arbeit in Kleingruppen oder bei der Einzelbetreuung
- Feste Rituale, zeitlich klare Strukturen und individuelle Schlaf- und Wickelmöglichkeiten
- Altersgerechtes Spielmaterial und Raumgestaltung
- Eine individuelle, behutsame Eingewöhnung, die elternbegleitet geschieht und dem Kind eine Bezugsperson an die Seite stellt
- Eine enge Zusammenarbeit mit dem Elternhaus
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Wir erleben die Betreuung der jüngeren Kinder als eine Bereicherung im sozialen Miteinander. Eine familiäre Atmosphäre durch die unterschiedlichen Altersgruppen begünstigt das Klima des sozialen Lernens und soziale Fähigkeiten der Kinder werden verstärkt erworben.
Orientiert an den Bedürfnissen der jüngeren Kinder ist bei uns ein altersentsprechendes Spielmaterial, Mobiliar und Raumgestaltung zu finden, welche zum Lernen anregt.
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2.4 Integrative Erziehung (gemeinsame Erziehung Behinderter und nicht behinderter Kinder
Wir erziehen, begleiten und bilden Kinder, die in ihrer geistigen, seelischen oder körperlichen Entwicklung gefährdet oder beeinträchtigt sind, zusammen mit Kindern ohne Behinderung.
Bei uns finden Eltern und Kinder einen Ort, an dem es selbstverständlich und alltäglich ist, mit Menschen in all ihren Verschiedenheiten und Behinderungen zu leben und sie in ihrem „Anders sein“ zu akzeptieren.

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Durch die Arbeit mit behinderten und nichtbehinderten Kindern wollen wir die individuellen Interessen und Fähigkeiten wecken und fördern, sowie Selbständigkeit, Selbstwertgefühl und Verantwortungsbewusstsein stärken. In unserem Alltag bedeutet dies, dass behinderte und nicht behinderte Kinder auf ihrem jeweiligen Entwicklungsstand miteinander spielen und lernen.
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Dazu berücksichtigen wir die unterschiedlichen Kompetenzen und Bedürfnisse der Kinder bei der pädagogischen Planung und Durchführung. Behinderte und Nichtbehinderte lernen nicht unterschiedlich – verschieden sind nur die notwendigen Hilfen und Methoden.
Für die Ziele der Integrationsarbeit heißt das: Grundsätzlich ist nicht defizitorientiert, sondern an den Bedürfnissen und Stärken der Kinder orientiert vorzugehen. Wir geben den Kindern Raum und Möglichkeit ihre Individualität zu entfalten und zeigen ihnen, dass sie in ihrer Einzigartigkeit geliebt und geschätzt werden.

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Dabei haben wir auch die Bildungsvereinbarungen von NRW für Tageseinrich-tungen für Kinder im Blick und bieten den Kindern in allen Bereichen Lernmöglichkeiten. Wir schauen auf die individuellen Fähigkeiten, die ein Kind in sich trägt und die es zu unterstützen, zu fördern, zu erkennen und manchmal erst zu entwickeln gilt. Dabei nehmen wir ebenso die Grenzen des Kindes wahr, um einer Überforderung entgegen zu wirken.
Für uns bedeutet Integration auch, den Einbezug der Familie und des Umfeldes in die Arbeit. Wir unterstützen die Eltern im Umgang mit ihrem Kind und bei der Bewältigung der mit den Beeinträchtigungen verbundenen Schwierigkeiten. Regelmäßige Gespräche mit den Erziehungsberechtigten, sowie eine detailierte Dokumentation der Entwicklung des Kindes ist innerhalb der gemeinesamen Erziehung wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil.
Nicht zuletzt kooperieren wir im Sinne der Vernetzung mit Bildungseinrichtungen und Institutionen, die sich ebenso um das Wohl und die Förderung der Kinder bemühen.
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Für alle Kinder, die unsere Einrichtung besuchen gilt:
Bildung bedeutet für uns keine beliebige Aneinanderreihung von ästhetischen Fähigkeiten, sondern souveräne Beherrschung von Wahrnehmung und Ausdruck und das Finden von alltäglichen Problemlösungen.
Durch unser Bildungsangebot tragen wir dazu bei, dass jedes Kind unabhängig seiner Herkunft gleiche Chancen erhält. Dabei erwirbt es Fertigkeiten und Kompetenzen, die es für eine gelingende Lebensgestaltung braucht. Wir bieten ein anregendes Lernumfeld, in dem die Neugierde des Kindes geweckt wird, Fragen angemessen beantwortet werden und das Lernen Freude macht.
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Die Bildungsangebote orientieren sich dabei immer an der individuellen Entwicklungs- und Lerngeschichte jedes einzelnen Kindes, die wir durch regelmäßige Beobachtungen und Dokumentationen reflektieren. Den Eltern wird eine Bildungsdokumentation angeboten.
Der Kontakt zur örtlichen Grundschule wird aufrechterhalten durch regelmäßig stattfindende Treffen und gegenseitige Hospitationen.
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3. Religiöses Leben
Den Kindern wird Raum zur kindgemäßen religiösen Entfaltung angeboten.
Dabei respektieren wir individuelle, soziale und kulturelle Unterschiede und machen Gemeinschaft für Kinder und deren Familien auf dieser Grundlage erlebbar. Gemeinsam mit den Kindern gehen wir der Frage nach, woher wir kommen und wohin wir gehen.
Wir fragen nach der Sinnhaftigkeit unseres Lebens, danach was wir glauben und hoffen dürfen, um mutig, verantwortlich, selbstbewusst und fröhlich in der Welt leben zu können. Wo die Kinder ein Klima der Geborgenheit und Liebe erleben und immer wieder ein neuer Anfang gemacht werden kann, erfahren sie was es heißt, von Gott bejaht und geliebt zu sein. Bei uns erleben die Kinder, dass Gott für ihren Dank, ihre Bitten und ihre Anliegen ansprechbar ist. Sie lernen, wie sie mit eigenen Worten und Gesten beten können

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Durch das kindgemäße Feiern und Erleben des Kirchenjahres und Kontakte zu den einzelnen Mitgliedern und Gruppen wird der Bezug zur Gemeinde lebendig.
In unserer Kindertageseinrichtung begegnen sich Christen und Nicht-Christen mit Toleranz und Achtsamkeit. Die eigene Identität wird gewahrt und Unterschiede nicht verwischt.
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4. Ein Ort der Begegnung
Familien und andere Bezugspersonen sind die Träger der grundlegenden und bedeutenden sozialen Beziehungen der Kinder. Unsere Einrichtung versteht sich in Abgrenzung hierzu als nachrangig und familienergänzend und unterstützend.
Der ständige Dialog mit den o. g. Personen liefert uns wichtige Ideen und Informationen. Ihre Mitarbeit und Mitverantwortung zum Wohl der Kinder und zur Verwirklichung gemeinsamer pädagogischer und praktischer Aufgaben ist dringend erforderlich und gewünscht.

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So benötigen wir auf der einen Seite das Gespräch, um Ideen umzusetzen und Probleme bewältigen zu können. Auf der anderen Seite brauchen wir aber auch „tatkräftige Hilfe“ bei der Betreuung der Kinder oder um Aktionen und Feste durchzuführen. Hierdurch ermöglichen wir Familien untereinander Kontakte zu knüpfen oder ihre eigenen Interessen und Fähigkeiten in die pädagogische Arbeit mit einfließen zu lassen.
Die Familie ist uns wichtig. Darum ist bei Veranstaltungen des Kindergartens möglichst die gesamte Familie eingeladen. Die intensive Zusammenarbeit mit dem Elternrat ist hierbei unerlässlich. Auch bei Grundsatzentscheidungen wird dieser stets mit einbezogen.
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5. Kulturelle Erziehung und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben
Emotionalen, sozialen, kognitiven und kulturellen Bedürfnissen unserer Kinder wird Rechnung getragen, indem eine lebendige soziale Kultur in der Einrichtung gelebt wird. Die Einbettung in das kirchliche und kommunale Gemeindeleben ist für uns selbstverständlich. Seit Mai 2008 sind wir Mitglied im Bündnis für Familie in Lennestadt.
6. Die Organisation
Die organisatorische Bereitschaft zur sachlichen und qualitativen Weiterentwicklung der Dienstleistungen ist permanent gewährleistet. Insbesondere soll dies unterstützt werden durch vertrauensvolle Kooperation und wirksame Kommunikation aller Mitarbeiterinnen, der Eltern, der Fachberatung und des Trägers.
7. Der Träger
Der Träger, vertreten durch den in der Mitgliederversammlung gewählten Vorstand, unterstützt das Team bei der pädagogischen Arbeit und sorgt für die Optimierung der finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Alle geplanten und durchgeführten Leistungen, sowie betriebswirtschaftliche Erfordernisse, werden transparent gemacht.

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Die Einrichtung will berechenbarer, sicherer und zuverlässiger Partner gegenüber Gemeinwesen und Kostenträgern bei der Erfüllung des gesellschaftlichen Auftrages sein. Durch die Arbeit der Einrichtung soll das gesellschaftliche Umfeld der Einrichtung erfahren, dass die Entwicklung des Lebens junger Menschen für jeden von größter Bedeutung ist.
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8. Unsere Mitarbeiterinnen
Die jeweils erforderliche fachliche, soziale und menschliche Qualifikation unserer Mitarbeiterinnen wird jederzeit sichergestellt und durch geeignete Maßnahmen gefördert.
Die Mindestqualifikation unserer Mitarbeiterinnen ist die Ausbildung zur Erzieherin. Eine Mitarbeiterin ist ausgebildete Heilpädagogin.
Unsere Organisation bietet den Mitarbeiterinnen Beteiligung und persönlichen Entfaltungsspielraum, indem ihnen größtmögliche Handlungskompetenz zugesichert wird.
Alle Mitarbeiterinnen bekommen klar gestellte Aufgaben.

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In ihrer Arbeit sollen, im Rahmen der Einrichtungszielsetzungen insbesondere die eigenen Motive, Fähigkeiten und Gestaltungskräfte Ausdruck finden.
Das Arbeiten im Team soll die individuellen Belange und Stärken aller Mitarbeitenden nach Möglichkeit berücksichtigen. Die räumlichen Bedingungen, die technischen Hilfsmittel und Arbeitsmittel weisen die bestmögliche Qualität auf. Teamgeist und Team-Atmosphäre sind abhängig vom Beitrag jeder Mitarbeiterin.
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Was Kinder brauchen!
Kinder, die man respektiert, lernen Respekt.
Kinder, die man bedient, lernen dienen – dem Schwächeren dienen.
Kinder, die man liebt, so wie sie sind, lernen auch Toleranz.
Auf diesem Boden entstehen ihre eigenen Ideale,
die gar nicht anders als menschenfreundlich sein können,
weil sie aus Erfahrungen der Liebe hervorgehen.
Alice Miller
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